Unwirksame Widerrufsklausel: Raus aus Immobilienfinanzierungen mit hohen Zinssätzen.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat seit 2009 in einer Serie von Urteilen zahlreiche Widerrufsklauseln in Kreditverträgen (Immobilieninanzierungen) für unwirksam erklärt (XI ZR 33/08, XI ZR 349/10, III ZR 83/11 und weitere Urteile) – mit der Folge, dass Kunden, deren Vertrag falsche Widerrufsklauseln enthält, jederzeit aussteigen dürfen und dafür auch keine Vertragsstrafe zahlen müssen. Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, profitiert davon nicht nur ein kleiner Kreis von Baufinanzierern. Im Gegenteil: Falsche Klauseln sind die Regel, nicht die Ausnahme.

Mehr als zwei Drittel seien unwirksam, teilte die Verbraucherzentrale Hamburg (VZHH) im August mit – und zwar quer durch die gesamte deutsche Bankenlandschaft. Die hanseatischen Verbraucherschützer haben Hunderte Verträge überprüft.

Für Betroffene geht es dann i.d.R. um sehr viel Geld.

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Quelle:

Andre Siwonia

Finanzwirt (CoB) und Repräsentant der tecis FDL AG

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