In Thüringens großen Städten Jena, Erfurt, Weimar steigen die Mieten

Jena hat die wenigsten leer stehenden Wohnungen in Thüringen und die höchsten Mieten und Kaufpreise für Immobilien.

In den Städten entlang der Autobahn A4 sind Wohnungen und Häuser gefragt. Steigende Mieten und ein knappes Angebot prägen den Markt für Wohn- und Geschäftshäuser inErfurt, Weimar und Jena. Das bestätigt jetzt der aktuellen „Marktreport Wohn- und Geschäftshäuser 2013/2014“ des Beratungs- und Vermittlungsunternehmen für Gewerbeimmobilien „Engel & Völkers“.

In Erfurt und Jena sind die Kaufpreise für Anlageimmobilien weiter gestiegen. Einer der Gründe ist die hohe Nachfrage nach Wohnraum, weil es viele Zuzüge unter anderem von „Rückkehrern“ aus Westdeutschland gibt. „Außerdem werden die Wohnungen fortlaufend saniert und somit das Leerstandsrisiko deutlich minimiert“, berichtet Stefan Oschinski, Erfurter Bereichsleiter des Unternehmens. Zu guter Letzt handele es sich bei den drei Standorten um Universitätsstädte mit einer konstant hohen Wohnraumnachfrage durch Studenten.

Demnach ging in Erfurt im Jahr 2012 zwar die Zahl der verkauften Wohn- und Geschäftshäuser wegen des geringeren Angebots im Vergleich zum Vorjahr zurück. Da aber vermehrt größere Objekte gehandelt wurden, wuchs das Umsatzvolumen.. „Dementsprechend erhöhte sich der durchschnittliche Kaufpreis pro Immobilie von gut 310.000 auf knapp 400.000 Euro“, sagt Oschinski. In den einfachen bis guten Lagen habe es die höchsten Preiszuwächse gegeben. „In den mittleren, guten und sehr guten Lagen sind auch die Mieten gestiegen.

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http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/In-Thueringens-grossen-Staedten-Jena-Erfurt-Weimar-steigen-die-Mieten-141655833

Quelle: otz online vom 01.01.2014

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